YOGA UND WAS MICH SONST SO BESCHÄFTIGT

 
 
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  • Anita ❀

Yoga zu Hause

Möchtest du gerne öfters zu Hause Yoga praktizieren, findest aber nicht die Motivation oder Zeit dazu? Hier ein paar Tipps, die mir geholfen haben, eine regelmässige Praxis in den eigenen vier Wänden aufzubauen.

Gestalte deine persönliche Yoga-Ecke/deinen Yoga-Raum

Schaff dir eine schöne Atmosphäre für deine Yoga-Praxis. Pflanzen, Kerzen, Kissen, Statuen, alles was dir gefällt. Erstelle dir eine Playlist mit schöner Musik, zu der du gerne praktizierst, vielleicht magst du es aber auch ganz ruhig. Öffne vor dem praktizieren die Fenster und lasse viel frische Luft rein. Falls du Räucherstäbchen magst, warum nicht eines anzünden und die warmen Düfte geniessen. Richte es dir gemütlich ein, sodass du dich richtig wohl fühlst und gerne Zeit hier verbringst. Schon hast du ein eigenes kleines Yoga-Studio mit einer wunderbaren, auf dich zugeschnittene Atmosphäre.



Schluss mit faulen Ausreden!

Wir alle haben einen inneren Schweinhund, der uns zu oft im Weg steht. Den sollten wir einfach mal ignorieren, denn Yoga tut in jedem Fall gut.

Zu Müde? Gut, mach ein ruhiges Entspannungsyoga.

Zu viel Energie? Gut, mach Power-Yoga oder ein schweisstreibender Vinyasa-Flow.

Zu gestresst? Yoga ist die Lösung.

Keine Zeit? Zeit, um Yoga zu praktizieren.

Fühlst dich zu aufgebläht? Yoga regt die Verdauung an, und hilft den Körper zu entgiften.

Zu unbeweglich? Ach was, du kannst auch sagen seist zu schmutzig für ein Bad zu nehmen.



Plane die Zeit für dich ein

Nimm dir deinen Kalender und trage dir deine Yoga-Einheiten fix ein. Wir planen sorgfältig Meetings und diverse Erledigungen in unseren Zeitplan ein, vergessen hier aber zu oft uns selbst. Zeit für dich verdient wie alles andere einen fixen Platz in deinem Alltag, eine Stunde nur für dich, in der du dich nur auf dich selbst konzentrierst. So kannst du deine Batterien wieder aufladen und bringst mehr Energie für die alltäglichen Dinge.



Binde Meditations, Atem- und Entspannungsübungen ein

Anstatt nur den Handstand und 108 Sonnengrüsse zu machen, gewöhne dir an, auch Meditationen, Pranayama (Atemübungen) und Zeit für eine Schlussentspannung einzubauen. Nimm dir ein paar Minuten Zeit, um anzukommen und deinen Geist und deinen Körper mit ein paar tiefen Atemzügen und einer kurzen Meditation auf die Yoga-Praxis vorzubereiten. Überlege dir, warum du heute praktizierst, sei dir selbst dankbar, dass du dir die Zeit



Setze dir eine Intention

Bevor du mit Übungen anfängst, setz dich kurz auf deine Matte und lege deine Intention für die heutige Praxis fest. Vielleicht ist es auf eine Körperpartie, zum Beispiel Hüftöffner, oder du machst eine Sequenz mit Übungen für den Rumpf. Vielleicht setzt du dir ein emotionales Thema, wie heute praktiziere ich mit besonders viel Mitgefühl oder du baust die Praxis um ein Chakra herum auf. Am besten bleibst du dann für einige Wochen bei diesem Thema, um spür- und sichtbare Fortschritte zu erzielen.



Keine Ablenkungen

Sage deinen Mitbewohnern, dass du während deiner Yoga-Praxis gerne nicht gestört werden möchtest, im besten Fall bist du alleine in einem Raum und schliesst die Türe. Dein Mobiltelefon und alles was sonst Töne von sich gibt auf stumm schalten, oder gleich ganz ausschalten. Diese Zeit gehört nur dir allein, alles andere kann schön warten.



Lass dich inspirieren

Weisst du nicht wo anfangen oder fühlst dich gerade uninspiriert? Keine Sorge, auf YouTube gibt es unzählige Yoga-Videos, sodass du genau die Praxis finden wirst, die du gerade brauchst. Auch in vielen Büchern gibt es tolle Abfolgen, die Haltungen werden hier oft sehr ausführlich beschrieben. Oder aber du hüpfst auf deine Matte und fängst einfach mal an, dein Körper wird dir sagen, was du gerade brauchst. Besuch auch ab und zu eine Yoga-Stunde, auch hier kannst du neue Inspiration und Ansätze finden.



Eine regelmässige Yoga-Praxis bringt unzählige Vorteile mit sich. Lege etwas Selbst-Disziplin an den Tag und erfahre es selbst.

❀ ॐ



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