YOGA UND WAS MICH SONST SO BESCHÄFTIGT

 
 
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  • Anita ❀

Aller Anfang ist schwer


Hast du das Gefühl, dir fehlen die "nötigen Voraussetzungen", um Yoga zu praktizieren? Denkst du, du bist zu wenig beweglich, hast nicht den passenden Körper, bist zu alt oder zu jung, zu ungeduldig und nervös oder was auch immer?


Da liegst du mit deinen Annahmen falsch.

Yoga fängt da an wo du gerade bist. Nicht wo du vor einem Jahr, einer Woche oder gestern warst oder wo du in Zukunft gerne stehen möchtest. Yoga holt dich im hier und jetzt ab, mit allem was du mitbringst und nicht mitbringst, mit deinen Sonnen- und deinen Schattenseiten, mit deinen Sehnsüchten und Zweifeln. Yoga nimmt dich genauso an wie du bist. Auf der Matte gibt es nur diesen Moment. Die Vergangenheit und die Zukunft spielen keine Rolle, nur die Gegenwart zählt. Eine schöne Abwechslung zu unserem Alltag, nicht wahr? Das ist meiner Meinung nach eine der besten Seiten des Yoga, man kann einfach nur sein.


Was brauchst du, um Yoga zu praktizieren? Ganz einfach, deinen Atem und deinen Körper. Das bringen praktisch alle mit, somit steht dir nichts mehr im Weg, ausser vielleicht dein innerer Schweinehund. Den gilt es jetzt zum Schweigen zu bringen, dazu musst du über deinen Schatten springen und etwas Selbstdisziplin an den Tag legen. Oder was auch mir manchmal schwer fällt: die gemütliche Komfortzone zu verlassen. Mach aus dem "ich sollte" ein "ich muss". Trage deine Zeit für Bewegung in den Kalender ein. Finde deine persönliche Motivation, dein Warum. Beginne sofort, Schluss mit dem ich fange am Montag an... nächsten Monat beginne ich... oder der Klassiker: Meine Neujahrsvorsätze sind... Wie wir wissen, funktionieren diese meistens nicht. Der beste Moment um anzufangen ist also heute.


Und jetzt? Einfach mal anfangen! Egal ob zu Hause in den eigenen vier Wänden, oder in einer Yogastunde bei einem Yoga-Teacher deines Vertrauens. Beides hat seine Vor- und Nachteile, finde heraus, wo du dich am wohlsten und sichersten fühlst. Ich empfehle allerdings allen, wenn möglich ab und zu eine Stunde zu besuchen, so werden allfällige Fehlhaltungen korrigiert, womit die Verletzungsgefahr sinkt. Dazu erhältst du eventuell neue Tipps oder Anstösse, die dir deine Heim-Praxis erleichtert und neue Freude bringen.


Wenn du deinen Körper in Verbindung mit deinem Atem bewegst, entsteht eine

Bewegungsmeditation. Dein Geist beruhigt sich langsam und die endlosen Gespräche (the Monkey Mind) verstummen allmählich. Durch die Körperhaltungen (Asanas) wird dein Körper kräftiger und beweglicher, was einen positiven Effekt auf dein physisches als auch auf dein psychisches Wohlbefinden mitbringt. Du wirst mental als auch körperlich flexibler und belastbarer und kannst den Alltag gelassener bewältigen.


Der Yoga-Weg erfordert ein gewisses Mass an Selbstdisziplin und Hingabe um Veränderungen zu erfahren, denn, wie sagt man so schön, von nichts kommt nichts.

Yoga ist ein Weg, auf dem du ein Leben lang gehen kannst, und das befinde ich als wunderschön und unglaublich wertvoll.

❀ ॐ

YOGA MIT ANITA

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